Aber: Zwei Millionen weniger Gewerbesteuer-Einnahmen zwingen Stadt Wasserburg zu Sparmaßnahmen

Als „grundsoliden Haushalt“ bezeichnete Bürgermeister Michael Kölbl in der Stadtratssitzung am Donnerstagabend die Finanz-Planungen der Stadt Wasserburg für das kommende Jahr. Auch der Stadtrat schloss sich dem einstimmig an.

Kämmerer Robert Mayerhofer berichtete, dass der Verwaltungshaushalt bei 49.671.600 Euro liege, der Vermögenshaushalt bei 10.842.900 Euro.

Eine Hiobsbotschaft gab es kurz vor Weihnachten, als klar wurde, dass sich die Einnahmen aus der Gewerbesteuer 2025 um zwei Millionen reduzieren werden. Eine „Streichliste“ für den Verwaltungshaushalt zu erstellen, war, zusammen mit dem Stadtrat, eine große Aufgabe in zweimal je vierstündigen Vorberatungen. „Hier wurde sachlich, konzentriert, aber auch demokratisch und kompromissfähig diskutiert“, freute sich der Rathauschef.

Kölbl nannte außerdem die größten finanziellen Herausforderungen der kommenden Jahre – den Bau des Feuerwehrhauses, die Erweiterung der Grundschule, die Kläranlage und den Wertstoffhof.

Ein ausführlicher Bericht zur Sitzung folgt …