Es wird den kompletten Altarraum der Frauenkirche in Wasserburg einnehmen
In der Wasserburger Frauenkirche gibt es heuer in der Fastenzeit etwas Besonderes zu sehen: Es wird derzeit ein monomentales, barockes „Heiliges Grab“ (das Foto zeigt ein Modell) aufgebaut, das den kompletten Altarraum ausfüllen wird. Am kommenden Samstag, 29. März, wird dazu um 17.30 Uhr – statt der Vorabendmesse – eine Andacht zur Eröffnung gefeiert – musikalisch gestaltet vom Jakobi Dreig’sang und der Herzog Saitenmusi.
Die regelmäßigen Messen der Frauenkirche mittwochs um 9 Uhr und samstags um 17.30 Uhr werden bis Ende April nun in der Jakobskirche gefeiert. Die Uhrzeiten bleiben gleich.
Die Kreuzweg-Andachten am 5. und 12. April bleiben in der Frauenkirche, müssen allerdings schon um 16.30 Uhr beginnen.
Die Vorabendmesse im Anschluss findet dann um 17.30 Uhr in der Jakobskirche statt, da in der Frauenkirche wegen des „Heiligen Grabes“ kein Altar zur Verfügung steht.
Besonders in der Karwoche und zu Ostern gibt es einige Andachten und Beichtgelegenheiten am „Heiligen Grab“, über die der Osterpfarrbrief der Stadtkirche Wasserburg informieren wird. Dieser erscheint in der Woche vor Palmsonntag und wird dann in den Kirchen zum Mitnehmen aufliegen, informiert heute die Pfarrei.
Ein „Graberlbier“
Zum Palmsonntag wird die alte Tradition des „Graberlbiers“ wieder aufleben in Wasserburg – es wird nach den Gottesdiensten zu erwerben sein. Dazu und auch zum geschichtlichen Hintergrund informiert ebenfalls der Osterpfarrbrief …
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